Home
Wer bin ich
Gedichte
Liedertexte
Freunde
altes Gästebuch
Gästebuch
   
 


MILVA - STARK SEIN

ich kann spürn
du stehst mit dem
Rücken zur Wand
und du gibst dich der
Trauer in die Hand
Hast so gefühl dass
einfach alles sinnlos ist
fragst dich
was sollst du tun
weil du wieder mal
am ende bist

Du mußt stark sein
um dieses Lebenswillen
stark sein
Für alles was wichtig ist
stark sein
kämpfen für was du
fühlst - Stark sein
gib deine Träume nie auf
gib dich nie auf

Auch wenn du weinst
glaub an die kraft
deiner traurigkeit
auch wen du frierst
glaub an die kraft
deiner Zärtlichkeit
Auch wenn du mal den
Mut verlierst
glaub danran
es fängt alles neu an

du mußt stark sein....

 

Der Wind

Mit 15 ist die Zeit
wo`s alle ehrlich meinen
Mit 16 hast dei erste Schlägerei
Mit 17 meinst du tust den Bogen überspannen
Mit 18 sperrst dich in die Zimmer ein

der Vater red kein Wort mit dir`
die Mutter weint   vor deiner Türe
a Schlinge um dein Herz und alle zig`n
die Wärme die Geborgenheit
bezahlt mit Beweglicht
du musst dich endlich rühren

doch wirklich
frei ist der Wind weil er weht
und sich dreht
wie er will

Frei is  man g`schwind
hat man nix zu verlieren
außer seiner Seel`

aber frei sein heißt auch
was man leicht vergisst
das der  stark `e den schwachen frisst
jede Ros`n macht die an
bevor`die sticht
weil man Dornen übersieht mit 28 ist man nimmer kurzentschlossen
man denkt dann mehr man denkt familiär
mit 30 meint man dann man würde was verpassen
daham bist sowieso nur irgendwer
die liebe  kommt ganz still zu dir
wenn`s geht dann knallt`s mit aner Tür
der Sommer geht oft viel zu schnell vorbei
die Leidenschaft, die Einigkeit
ergibt sich aus  Gelegenheit
du musst dich wieder spürn

Die Hölle ist heiß

Irgendwann sagt man für immer
Irgendwann sagt man mach`s gut
Und wer sagt so ist das Leben
Der weiß nicht wie weh das tut

Das passiert mir nicht
Hast du oft  gesagt
Ich hab mein Herz im Griff

Hast mich aufgebaut
Wenn ich traurig war
Jetzt hat es dich erwischst
Niemand ist vor Tränen sicher
Die Liebe kommt und geht
Und das weiß man erst , wenn man vor Altantis steht

Die Hölle ist heiß
Mein Lonly heart
Und Abschied heißt
Durch`s Feuer gehen
Auch du hast heut Nacht
Ein Herz aus Glas
Bleib bloß nicht vor den Scherben steh`n

 Da muß jeder durch
Da gibt’s keine Garantie
Daran stirbt man nicht
Es geht irgendwie Wer vergessen kann
Der ist besser dran
Doch wer kann das schon
Wenn die Seele brennt, dann  ist jede Nacht
Ein neues Babylon
Irgendwann erfährt doch jeder
Verliern`n kann grausam sein
Ein Gefühl wie Eis sowas packt man nicht allein

Eins im Vulkan Brunnr und Brunner

Eis im Vulkan 

In diesem Augenblick

voll von Gedanken an dich

hör ich seine Worte

Worte die mehr sagen

als sie bedeuten

ich hör noch ihr Rauschen

wie einen Fluß von Zärtlichkeit

und vielleicht hast du es auch gemerkt

wie meine Liebe aus deinen Augen strahlt

so hell wie der Himmel als wäre er offen

offen nur für uns zwei

 

Eis im Vulkan

mit Feuer fing es an

Was ist nur gesche`n

haben wir das Glück nicht geseh`n

Flügel im Wind

die längst gebrochen sind

ich spür noch Liebe in mir

schön was mit dir

 

ja du warst bereit

von gestern bis morgen zu geh`n

und wenn wir uns geliebt habenb war mir

als fallen die Sterne vom Himmel

Aber jetzt wirfst du mich einfach

raus aus deinem Herzen

obwohl du gar nicht weißt

wo ich landen werde

Einmal hast du gesagt

du wirst mir die Flügel schon noch stutzen

ich hätte ja nichts dagegen gehabt

doch hast du sie mir gebrochenund das du weh sehr weh

Juliane Werding   Irgendwie schön

Er steht vor mir und spricht mich an
irgendwie schön
irgendwie gut
fast noch ein Kind und doch ein Mann
und ich konnte sehn
es kostet ihn Mut
wir sind Fremde und doch so vertraut
Hand in Hand gehen wir nach Haus

Und er liegt in meinem Arm
und seine Einfachheit
hat mein Herz bewegt
und mit kindlichem Vertraun
seine Verletzlichkeit
in meine Hand gelegt

Was sonst schwer fällt,
geht auf einmal leicht
irgendwie schön
irgendwie gut
ohne Scham und ohne Eitelkeit
die Seele erspürn
in Fleisch und Blut
sanfte Hände die behutsam sind
wie ein Flüstern, wie ein Schwur

Und er liegt in meinem Arm
und seine Einfachheit
hat mein Herz bewegt
und mit kindlichem Vertraun
seine Verletzlichkeit
in meine Hand gelegt

Und ich lieg in seinem Arm
und meine Einfachheit
hat sein Herz berührt
und wir haben keine Wahl
weil das Gefühl ins uns
sein eignes Leben führt

Reinhard Fendrich Kein schöner Land in dieser Zeit

Irgendetwas frisst an deiner Seele.
Irgendetwas lässt dich nicht in Ruh.
Irgendetwas, irgendetwas drückt dir deine Kehle
einfach zu.
Ein Gefühl als ob du langsam blutest, ein Gefühl als hättest du geweint,
ein Gefühl als hättest du die Sehnsucht aller Zeit in dir vereint.
Keine Fragen mehr,
weil die Antwort eine Qual ist,
keine Klagen mehr,
weil schon lange alles ganz egal ist.

Kein schöner Land in dieser Zeit
und keine Heimat weit und breit,
kein schöner Land in dieser Zeit
und keine Heimat, keine Heimat, keine Heimat, nicht einmal ein Zuhaus.

Irgendetwas kann da nicht mehr stimmen. Irgendetwas ist da falsch gerannt.
Irgendetwas, irgendjemand hat dir deine Freiheit aberkannt.
Es zeigt mehr oft
nur von Unbekümmertheit,
wenn man mehr hofft
als die nächsten 100 Atemzüge weit.

Kein schöner Land in dieser Zeit
und keine Heimat weit und breit,
kein schöner Land in dieser Zeit
und keine Heimat, keine Heimat, keine Heimat, nicht einmal ein Zuhaus.

Andreas Berg 100 mal belogen

Du brauchst das Gefühl frei zu sein
niemand sagst du fängt Dich ein
doch es war total Liebe pur
manchmal frag ich mich warum du


Du hast mich 1000 mal belogen
du hast mich 1000 mal verletzt
ich bin mir dir so hoch geflogen
doch der Himmel war besetzt
Du warst der Wind in meinen Flügeln
hab so oft mit dir gelacht
ich würd es wieder tun mit dir, heute Nacht

Suche deine Hand, such nach dir
manchmal in der Nacht fehlst du mir
wer nimmt mich wie du in den Arm ?
wem erzähl ich dann meinen Traum ?

Du hast mich 1000 mal belogen
du hast mich 1000 mal verletzt
ich bin mir dir so hoch geflogen
doch der Himmel war besetzt
Du warst der Wind in meinen Flügeln
hab so oft mit dir gelacht
ich würd es wieder tun mit dir, heute Nacht

Wo bist du wenn ich von dir träum ?
wo bist du wenn ich heimlich wein ?

Michelle Es war sowas wie Liebe

Du warst für mich der Mann
Der aus der Sonne kam
Warst einfach da um mich zu lieben
Da war kein Traum zu viel
Totales Glücksgefühl
Hast du mir auf die Haut geschrieben
Es war nicht nur die Nacht
Die Lust auf Zärtlichkeit
Wir träumten manchmal bis zum Rest der Zeit

Es war so was wie Liebe und das brennt in mir
Im Feuer der Gefühle bin ich nah bei dir
Ganz tief in meiner Seele bist immer du
Es war so was wie Liebe
Es war so was wie Liebe und vielleicht noch mehr
Ich kann nicht tun als ob es nie gewesen wär
Wie du auch immer bist vergiss dass eine nicht
Es war so was wie Liebe

Wir wussten beide nicht was Liebe wirklich ist
Vielleicht war alles nur ein Fieber
Ich sah in dein Gesicht und Augen lügen nicht
Sie sagten irgendwann: vorüber
Du hast mir gut getan
Du hast mich stark gemacht
Für alle Tränen in der Zeit danach

Es war so was wie Liebe und das brennt in mir
Im Feuer der Gefühle bin ich nah bei dir
Ganz tief in meiner Seele bist immer du
Es war so was wie Liebe
Es war so was wie Liebe und vielleicht noch mehr
Ich kann nicht tun als ob es nie gewesen wär
Wie du auch immer bist vergiss dass eine nicht
Es war so was wie Liebe

 
   
Top